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Presse:

Rezension von Hannes H├Âttl

What a Night ÔÇô What a Band

Fatty George Tribute, ein Konzert f├╝r eine Legende, eine Feier des Lebens

Fatty George Revival Band
15.9., Die B├╝hne (Purkersdorf)

Der Anlass war eigentlich ein durchaus froher. Es galt der ├Âsterreichischen Jazzlegende Fatty George zu gedenken, denn der Todestag des Ausnahmeklarinettisten hatte sich heuer zum 25. Mal gej├Ąhrt. Eine wundervolle Band rund um Fatty Georges ehemaligen Pianisten Rudi Wilfer und den begnadeten Schlagzeug-Entertainer Rudi Staeger war zusammengekommen um Fatty George und seine Musik noch einmal hochleben zu lassen. Dann aber, wenige Tage vor dem Konzert starb Joe Zawinul. Zawinul war nicht nur einer der gr├Â├čten Jazzmusiker ├╝berhaupt, er hatte in seinen jungen Jahren auch h├Ąufig mit Fatty George zusammengespielt. Ein Abend zum Gedenken an einen gro├čen ├Âsterreichischen Jazzer, ein Abend f├╝r Jazzfans, und pl├Âtzlich mischt sich leise Traurigkeit in die Freude auf diesen Abend.
Doch anstatt Trauer aufkommen zu lassen, spielte die Fatty George Revival Band mit Verve auf und zelebrierte eine absolut mitrei├čende Jazzparty. Gemeinsam mit der Moderatorin und Co-Initiatorin Tatjana Aton gedachten alte Weggef├Ąhrten wie Rudi Wilfer, aber auch der gro├če Hans Salomon dem Namenspatron der Band, und nat├╝rlich auch dem gro├čen Kollegen Zawinul. Vor allem aber zeigten sie auf hinrei├čende Art und Weise warum diese Songs auch im Jahr 2007 nichts von ihrer Magie verloren haben. Gem├Ą├če des alten Mottos ÔÇÜTradition ist nicht das Anbeten der Asche, sondern die Weitergabe des FeuersÔÇÖ wurde das musikalische Feuer von den Musikern zum Lodern gebracht. An den Drums ÔÇ×angefeuertÔÇť von Rudi Staeger, groovten Herbert Berger, der den Part von Fatty George ├╝bernommen hatte, Walter Kortan, Norbert Vas, Wayne Darling, und Rudi Wilfer dass es seine wahre Freude war. Es wurde ein langer und sch├Âner Abend, vor allem aber ein hei├čer Abend. What a Night, what a Band.


N├ľN Woche - 38/2007


Die Musiker brachten nicht nur dem Publikum Freude. Herbert Berger, Rudi Staeger, Tatjana Aton, Walter Kortan, Hans Salomon, Rudi Wilfer, Wayne Darling und Norbert Vas (v.l.) spielen gerne.
Foto: Sascha Ainberger

AUFTAKT / Der hei├č ersehnte Start des Jazzherbsts wurde erwartungsgem├Ą├č zum Erfolg. Zahlreich waren die G├Ąste gekommen, gro├č war die Begeisterung im Publikum.

Vom Purkersdorfer Jazzherbst

Purkersdorf / Die Jazz-Herbster├Âffnung ging mit Jubelstimmung ├╝ber die B├╝hne in der B├╝hne.

"Beeindruckend, sensationell, authentisch, bewegend", lautete das Res├╝mee so manchen Gastes. Tatjana Aton hatte mit melodisch-poetischer Menschlichkeit ber├╝hrende Stimmungsbilder, die den gefeierten Klarinettisten Fatty George im Raum sp├╝rbar machten, geschaffen. Auch Stargast Rudi Wilfer konnte den hohen Erwartungen gerecht werden. Rudi Staeger aus der legend├Ąren "Fatty George Crew" zeigte gemeinsam mit seinen hochkar├Ątigen Musikern wie immer strahlende Spielfreude und Zeitzeugen wie "Jazz Freddy" Fred Wallisch, Eddie Stibal, Johnny Parth oder Hans Salomon sorgten f├╝r historischen Live-Gehalt des Programms.

Unter den begeisterten G├Ąsten fand sich auch Hannes H├Âttl, der Chefredakteur von "Wohin in Wien" und Erwin Br├Ąuer, der Jazz-Gourmet, war auch mit dabei. Tatjana Aton wird in rgelm├Ą├čigen Intervallen au├čergew├Âhnliche Kunstprogramme in der B├╝hne pr├Ąsentieren.


N├ľN Woche - 16/2007


Hans B├Âswarth, Thomas Faulhammer, Rudi Staeger mit Fan, Tatjana Aton, Markus Gaudriot und B├╝rgermeister Wolfgang Luftensteiner
Foto: sg2web

BRUNCH / Durch die Jahrhunderte wurden die G├Ąste im Lengbachhof von Tatjana Aton gef├╝hrt.

Jazz zum Fr├╝hst├╝ck

Altlengbach / Mit einer Premiere aus "Jazz und Zeitgeschichte von 1920 bis heute" pr├Ąsentierte der Lengbachhof gemeinsam mit B├╝rgermeister Wolfgang Luftensteiner ein musikalisch, literarisches Vier-Haubengericht.
Die bereits bekannte Schauspielerin Tatjana Aton f├╝hrte das begeisterte Publikum charmant und elegant mit heiteren Episoden durch die Jahrhunderte.
Jazzgr├Â├čen wie Thomas Faulhammer, die Liste der von ihm betreuten K├╝nstler reicht von Count Basic, Bill Remsey, Art Farmer, Liza Minelli und Udo J├╝rgens..., sorgten f├╝r den feurigen Groove.
Markus Gaudriot der strahlend, dynamische Pianist mit Musikertradition, lie├č seine linke Hand swingen, als w├Ąre "Fats Waller" zum Leben erwacht.
Die lebende Schlagzeuglegende Rudi Staeger erinnerte wieder an Zeiten mit "Fatty George" und Namen wie "Gene Krupa".
Das Publikum war von den Darbietungen an diesem sonnigen Sonntag begeistert.

N├ľN Woche - M├Ąrz/2007


Heribert Kohlich, Horst Hausleitner, Tatjana Aton, Erwin Bail
Fotos: Novotny

KONZERT / Die S├Ąngerin Tatjana Aton begeisterte die Besucher in der Purkersdorfer "B├╝hne". Die K├╝nstlerin verband das moderne Chanson mit literarischen Texten.

Gesang & Lyrik, eng verbunden

PURKERSDORF / Es war ein Abend, der besonderen Art, ein edles Kunstbouquet, das nach franz├Âsischem Flair und Charme duftete.
Der Regisseur Erwin Bail (Experimenttheater Wien) verstand es brillant, mit sparsamer Inszenierung f├╝r durchgehende Spannung zu sorgen.

Ein Musikverlagsdirektor gratulierte der K├╝nstlerin

Tatjana Aton ├╝berzeugte wieder einmal das Publikum durch facettenreiche Schauspielkunst und charmanten Gesang.
Ein ganz besonderer Fan, n├Ąmlich der Direktor des ber├╝hmten Wiener Musikverlages Doblinger, gratulierte der K├╝nstlerin mit gro├čer Begeisterung zu ihrem authentischen, souver├Ąnen Vortrag seines Verlagstitels: "Warum l├╝gst Du Cherie?" aus den 30er Jahren.
Unter den G├Ąsten befanden sich Kunstkenner, Musiker und nat├╝rlich der bekannte Filmkomponist Arthur Lauber, der gr├Â├čtenteils die Chansonmusik des Abends komponierte. Das moderne Chanson ist stark durch die Einfl├╝sse der Jazz-Musik gepr├Ągt, wodurch es auch dem Zeitgeist deutlich n├Ąher kommt.

Begleitet wurde die K├╝nstlerin von den beiden Vollblutmusikern Heribert Kohlich und Horst Hausleitner.
Mit dem Titel "Mon amour" verabschiedete sich Tatjana Aton und hinterlie├č ein begeistertes, zufriedenes und ein wenig verzaubertes Publikum.


N├ľN Woche - 13/2006


Heribert Kohlich, Christa Berger, Tatjana Aton, Hans Salomon
Foto: Kellner

VIEL APPLAUS
Schauspielerin und Autorin Tatjana Aton gab anspruchsvolle Texte zum Besten. Auch Christa Berger, Heribert Kohlich und Hans Salomon begeisterten die G├Ąste.

Literatur und Jazz in "Theaterei"
ST. CHRISTOPHEN / Wieder ein volles Haus und ein zufriedenes Publikum: Tatjana Aton, seit kurzem in Unterthurm daheim, wei├č mit ihren musikalischen Freunden das Publikum im westlichen Wienerwald zu begeistern.
In der Theaterei erntete die Schauspielerin und Autorin mit ihren zum Teil recht anspruchsvollen Texten am vergangenen Samstag begeisterten Applaus. Aufgelockert und vertieft wurden die Textbeitr├Ąge vom Pianisten Heribert Kohlich und Saxophonist Hans Salomon. Erstmals auf der B├╝hne im eigenen Haus stand Christa Berger, die sich k├╝nftig auch als S├Ąngerin profilieren m├Âchte.
Jedenfalls ein Abend, der dem Publikum noch reichlich Gespr├Ąchsstoff lieferte.

Tatjana Aton Tatjana Aton Heribert Kohlich, Hans Salomon

Ich bin anders - Benefizabend am 23.02.2006

Ich bin anders
Du bist anders
Wir sind anders
Wir sind aktiv

Unter diesem Motto veranstaltete das katholische Bildungswerk am 23.02.2006 im "Pfarrheim Miteinander" - 3051 St. Christophen - einen Benefizabend zu Gunsten von Menschen mit besonderen Bed├╝rfnissen.
Das Thema der Veranstaltung war das "Anderssein" - Behinderung - Mensch sein mit au├čergew├Âhnlichen Bed├╝rfnissen.
Es wurden Ausschnitte aus dem literarischen Kabarett "Sch├Ânes neues Leben", sowie dem Programm "Lebende Geschichten" gebracht. Die K├╝nstler setzten mit ihrer Darbietung einen Akzent zum Miteinander, der uns alle reicher macht.

F├╝r die k├╝nstlerische Gestaltung sorgten: Tatjana Aton (die lebende Stimme), Gerhard Hufnagel (Wanderharfe), Heribert Kohlich (Piano), Hans Salomon (Saxophon), Rudi Staeger (Schlagzeug), Bobby Dodge (Posaune)

Der Reinerl├Âs des Abends erging an den Verein "Einfach L(i)ebenswert" - Forum von und f├╝r Eltern von Kindern mit besonderen Bed├╝rfnissen.

Ankündigung Heribert Kohlich, Hans Salomon, Rudi Staeger Heribert Kohlich, Bobby Dodge Rudi Staeger
Gerhard Hufnagel Heribert Kohlich, Hans Salomon Tajana Aton, Gerhard Hufnagel Tajana Aton
Fotos: Marianne Fiebiger


Nachwort Literatur & Jazz - 12.5.2005
AMADEUS (Landstraße)


Fotos: Andreas Novotny

Lesung mit Groove

Dass Wort und Musik zueinander finden kommt häufiger vor. Seltener schon, dass die Musik dabei vor allem der Untermalung des Wortes dient. Bei dem der Veranstaltung am 12. Mai im Amadeus, (Landstraßer Hauptstr.) wäre es denn auch nicht sinnvoll, geschweige denn fair gewesen, festzulegen ob Wort oder Musik das künstlerische Primat des Abends innehaben. Die Worte wurden von Tatjana Aton gesprochen, und teils auch von ihr geschrieben.

Hauptsächlich aber las sie Lyrik von Rose Ausländer und Selma Meerbaum-Eisinger, zwei jüdischen Lyrikerinnen die unterschiedlicher kaum sein können. Zwar stammen beide aus Czernowitz und beide kommen auch in den tödlichen Malstrom des dritten Reichs. Doch Meerbaum-Eisinger kommt darin um, während Ausländer hoch betagt in Düsseldorf stirbt. Aton verschmilzt die Lyrik der Beiden mit ihren eigenen lyrischen und essayistischen Kurztexten zu einem poetischen Appell für humanes Empfinden. Musikalisch begleitet wird sie dabei von Jazz Altmeister Hans Salomon am Saxophon, und Heribert Kohlich am Piano.

Literatur & Jazz, so die Überschrift des Programms ist das nur bedingt. Lyrik & Jazzimprovisation trifft es schon eher. Das ist jedoch kein Manko, sondern eher als Plus zu werten. Denn spontane Interaktion zwischen den Akteuren ist somit eine Art (Grund)Regel des Abends. Es ist herrlich wenn Saxophon und Klavier die Atmosphäre eines Gedichtes aufnehmen und dem Zuhörer so die Gelegenheit geben, den durch die Worte entstandenen Gedanken und Gefühlen in Ruhe nach-zu-sinnen. Atons Vortrag, überzeugend auch durch ihr feines Gespür für Rhythmik und Phrasierung, ist bestens geeignet den Gedichten plastische Emotionalität zu geben. Zwischendurch klärt sie auch über Hintergründe und Zusammenhänge auf, gerade detailliert genug um den Kontext, in dem die Lyrik entstanden ist, erspüren zu können.

Zwischen den Texten von Ausländer und Meerbaum-Eisinger wirkten Atons eigene Texte jedoch mitunter ein wenig zu absichtsvoll direkt. Was bei den anderen zwischen den Zeilen steht, steht bei Aton bisweilen in den Zeilen. Auch das ist nicht notwendigerweise ein Nachteil, eher eine weitere Ebene im Kontrast. Der handfeste Nachteil des Abends war seine bedauernswerte Kürze.

Hannes Höttl
Kulturredakteur www.wohin-in-wien.at


NÖN Woche - 51/2004


Foto: Andreas Novotny

Literatur & Jazz / Ein wahres Kunstbonbon präsentierte dieser Tage das Shakespeare-Pub seinen Gästen.

Lebende Geschichten

Purkersdorf / Es war ein ganz besonderer Abend. Die Schauspielerin und Autorin Tatjana Aton faszinierte und bewegte durch ihr Charisma und ihren menschlich berührenden Vortrag.
Ihre Texte spiegeln das Leben, sprechen gesellschaftliche Tabus an, animieren zum Nachdenken, setzen wertvolle Akzente, bewegen durch die Lebendigkeit des Erzählten.
bürgermeister Mag. Karl Schlögl war sichtlich berührt, gratulierte der Künstlerin zu diesem gelungenem Abend.
Für die musikalische Gestaltung sorgten die Meister Hans Salomon und Heribert Kohlich.


NÖN Woche - 4/2001

ALTERNATIV / Das Stück "Lebensfarben" sucht neue Wege, Menschen auf Probleme im Alltag aufmerksam zu machen.

Tulln / Wie soll man Dinge, die in vielfältiger Weise schon vorher gesagt, gesungen oder geschrieben worden sind, übermitteln? Die Antwort darauf fand Tatjana Aton.
Die Autorin und Interpretin wählte für ihr Stück "Lebensfarben", das in der Kunstwerkstatt Uraufführung hatte, eine neue Verpackung, Inhalte wie Kindesmissbrauch, Sucht, Ausgrenzung, Alter und Tod zu transportieren. Sie hielt einen einseitigen Dialog mit ihrer Partnerin Gerlinde Zickler, die in Gestalt des Seelenclown Tschitscho ohne ein Wort zu sprechen allein mit ihrer Ausdruckskraft Botschaften übermittelte.
Die einzelnen Szenen wurden von Schlagzeuger Rudi Staeger einfühlsam begleitet.
Metamorphose am Ende des Stückes: Gerlinde Zickler streift das Clownskostüm von ihrem verkrüppelten Körper und verlässt als strahlendes "Rosenmädchen" unter donnerndem Applaus mit Aton den Saal. Das Gute hat - zumindest auf der bühne - gesiegt. (D.F.)


NÖ Lokal West - 17. Oktober 2001

Foto: Mathes
Foto: NÖN Redaktion

Bummvoll bis auf den letzten Platz war die Tullner-Kunstwerkstatt bei der Premiere des Zwei-Personen-Theaterstückes "Lebensfarben". Nach dem Schlussvorhang wurden die Hauptdarstellerinnen, Tatjana Aton und Gerlinde Zickler, umjubelt. "Lebensfarben" spricht gesellschaftliche Tabus an und wird auch in Salzburg und Wien gespielt.

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